Stadtbredimus 2

Das Flurneuordnungsverfahren umfasst Teile der weinbaulich und landwirtschaftlich zusammenhängend genutzten Flächen der Sektionen A, genannt STADTBREDIMUS und einen geringen Teil der Sektion B, genannt GREIWELDINGEN der Gemeinde Stadtbredimus, sowie einen Teil der Sektion A, genannt BOUS der Gemeinde BOUS.

Neben einer möglichst großzügigen Zusammenlegung der verstreut liegenden Grundstücke wird bei der Flurneuordnung der Planung und dem Ausbau eines rationnellen Weinbergwegenetzes eine große Bedeutung zugemessen, denn durch die Zusammenlegung sollen alle Weinbauparzellen einen direkten Wegezugang haben.

Initialer Stand

Anzahl der Parzellen :

  • Landwirtschaft: 190
  • Weinbau: 773
  • Total : 963

Durchschnittsoberfläche der Parzellen :

  • Landwirtschaft: 11,43 a
  • Weinbau: 9,14 a

Neuer Stand

Anzahl der Parzellen :

  • Landwirtschaft: 171
  • Weinbau: 167
  • Total : 338

Durchschnittsoberfläche der Parzellen :

  • Landwirtschaft: 24,17 a
  • Weinbau: 28,56 a

Aktueller Stand der Arbeiten

Abgeschlossen:

  • Informationsversammlung(en)
  • Untersuchung über die Zweckmäßigkeit eines Flurneuordnungsprojektes
  • Generalversammlung
  • Untersuchung über die Bodenbewertung
  • Impaktstudie
  • Untersuchung über die Neuzuteilung
  • Verbesserungsarbeiten in den Weinbergparzellen und Wegebauarbeiten im 1. Teilgebiet

Laufend:

  • Verbesserungsarbeiten in den Weinbergparzellen und Wegebauarbeiten im 2. Teilgebiet
  • Verbesserungsarbeiten in den Weinbergparzellen und Wegebauarbeiten im 3. Teilgebiet

Besonderheiten zu Gunsten des Weinbaus

  • Zusammenlegung von Weinbergparzellen
  • Verbesserung der Zugänge zu den Weinbergparzellen
  • Anlegung von Miniterrassen in besonders steilen Hängen
  • Instandsetzung bestehender Wege sowie Bau neuer Wege in den Weinbergen

Besonderheiten zu Gunsten der Landwirtschaft

  • Zusammenlegung von Parzellen
  • Bau neuer Wege sowie Instandsetzung bestehender Wege

Besonderheiten zu Gunsten der Umwelt und der Landschaft

  • Sicherung bestehender Biotope sowie Anlegung neuer Biotope zur Verbesserung der Biodiversität
  • Anlegung von Steinriegeln in Böschungen

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