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Agrarpolitik und ländliche Entwicklung
Agrarpolitik und ländliche Entwicklung Die Geschichte der Gemeinsamen Agrarpolitik Förderung der ländlichen Entwicklung
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Gemeinsame Marktorganisation
Die Gemeinsame Marktorganisation (GMO) für landwirtschaftliche Erzeugnisse in der EU ist durch die Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2013 geregelt. Diese Verordnung, die seit dem 1. Januar 2014 in Kraft ist
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Eier und Geflügel
Die Eier- und Geflügelproduktion hat im letzten Jahrzehnt einen wahren Aufschwung erlebt, zuerst bei der Eierproduktion und aktuell auch bei der Geflügelproduktion. Regelrechte Produktions- und Vermarktungsketten zur Versorgung des luxemburgischen Marktes mit Eiern und Geflügel konnten aufgebaut oder sind
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Standarddeckungsbeitrag
Der Begriff des Standarddeckungsbeitrags (StDB), auf französisch 'marges brutes standard', wird zur Bestimmung der wirtschaftlichen Betriebsgröße verwendet, ausgedrückt in Euro. Dieser Begriff wurde bis 2010 in der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung des Statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) verwendet. Seither dient hierzu
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LEADER
Was ist LEADER? LEADER ist eine Initiative der europäischen Union und steht für „Liaison Entre Actions de Développement de l’Economie Rurale“. Gemäß dieser Definition soll LEADER Verbindungen zwischen Projekten und Akteuren der Wirtschaft im ländlichen Raum herstellen. Ziel von LEADER
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Netzwerkstelle für den ländlichen Raum
Nationales Netzwerk für den ländlichen Raum In Luxemburg ist die Netzwerkstelle für den ländlichen Raum im Landwirtschaftsministerium eingerichtet. Das nationale Netzwerk für den ländlichen Raum umfasst Akteure, die in der ländlichen Entwicklung aktiv sind: Vertreter von Organisationen, Verwaltungen, Verbänden, Gemeinden
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Clervaux
Das Flurneuordnungsverfahren umfasst Teile der Katastersektionen A, D, E der Gemeinde Clerf, sowie D und E der Gemeinde Heinerscheid, und C der Gemeinde Munshausen, sowie ein Teil der Sektion AD der Gemeinde Wincrange, ehemaligen Gemeinde Asselborn. Neben einer möglichst großzügigen
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Burmerange
Flurneuordnung im Rahmen der Saar-Autobahn Die Beiträge des ONR welche im Rahmen eines großen Eingriffs, wie z.B.: dem Bau einer Autobahn in den Gewannen der betroffenenen Gemeinden Mondorf, Bürmeringen und Remerschen gestellt wurden, sind federführend vom ONR auf
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Mensdorf
Typ Landwirtschaft Gesamtfläche 44,7 ha Anzahl der Besitzer und Nießnutzer 43 Initialer Stand Anzahl der Parzellen : 338 Durchschnittsfläche der Parzellen : 0,14 ha Neuer Stand Anzahl der Parzellen : 56 Durchschnittsfläche der Parzellen : 0,82 ha Stand des Projektes Abgeschlossenes
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Schifflange
Typ Landwirtschaft Gesamtfläche 147.73 ha Anzahl der Besitzer und Nießnutzer 46 Initialer Stand Anzahl der Parzelllen: 601 Durchschnittsfläche der Parzellen: 24,58 a Neuer Stand Anzahl der Parzelllen: 108 Durchschnittsfläche der Parzellen: 136,79 a Stand des Projektes Projekt
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Schwebsingen
Typ Weinbau Gesamtfläche 75.71 ha Anzahl der Besitzer und Nießnutzer 181 Initialer Stand Anzahl der Parzelllen: 1109 Durchschnittsfläche der Parzellen: 6,82 a Neuer Stand Anzahl der Parzelllen: 530 Durchschnittsfläche der Parzellen: 14,84 a Stand des Projektes Projekt
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Marktinterventionsmaßnahmen
Im Gegensatz zu den Direktbeihilfen und der Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums werden für Marktmaßnahmen nicht im Vorhinein Mittel aus den nationalen Haushalten vorgesehen. Für den Zeitraum 2014-2020 sind verfügbare Mittel für die Marktpolitik der EU einschließlich der
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Wettbewerbsregeln
Die im Grundvertrag der Europäischen Union festgelegten Wettbewerbsregeln sind auf die Produktion und den Handel mit Agrarerzeugnissen anwendbar. Die Kommission sowie die Wettbewerbsbehörden der Mitgliedsländer überwachen die Anwendung der Wettbewerbsregeln. Die Kommission kann hierzu Richtlinien erlassen. Die im Grundvertrag (Art
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Imkerei Programm
Das Imkerei Programm der Europäischen Union wird in Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem "Lëtzebuerger Landesverband fir Beienzuucht" (Fédération des Unions d'Apiculteurs du Grand-Duché de Luxembourg) ausgeführt. Mit Hilfe dieses Programms werden in erste Linie Maßnahmen unterstützt, die
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Märkte für landwirtschaftliche Produkte
Die landwirtschaftlichen Produkte werden in mehr oder weniger verarbeiteter Form lokal, regional oder international vermarktet. Innerhalb der Europäischen Union können die landwirtschaftlichen Produkte, so wie alle anderen Waren auch, frei gehandelt werden (Freihandelsprinzip). Die Importe von Agrarprodukten aus Drittländern in
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Milch
Die Milchproduktion ist die wichtigste landwirtschaftliche Produktion in Luxemburg. Die Milch der luxemburgischen Bauernbetriebe wird von in Luxemburg oder im nahen Ausland ansässigen Molkereien eingesammelt. Ein großer Teil der in Luxemburg produzierten Milch wird als Rohmilch oder als leicht verarbeitete
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Futterbau
Der Futterbau setzt sich zusammen aus dem Dauergrünland und den Futterpflanzen. Die wichtigsten Futterpflanzen sind Feldfutter, Silomais und Futterleguminosen. Ein Großteil der landwirtschaftlichen Flächen ist in Luxemburg dem Futterbau gewidmet, was die vorrangige Orientierung der Betriebe auf Rinderhaltung wiederspiegelt. Ein
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Internationale Handelsbeziehungen und Handel mit Agrarprodukten
Der internationale Handel ist für die Entwicklung des Lebenshaltungsniveaus der Bevölkerung unverzichtbar. Ohne internationalen Handel wäre die Auswahl der verfügbaren Produkte viel beschränkter und die Preise höher. Der internationale Handel funktioniert umso besser wenn die Regeln harmonisiert sind und es
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Die wirtschaftliche Lage der Landwirtschaft Luxemburgs
Das Großherzogtum Luxemburg hat ein durch die Landwirtschaft stark geprägtes Landschaftsbild: 53 Prozent der Landesfläche Luxemburgs werden landwirtschaftlich genutzt. Das sind 131 160 ha Agrarfläche, wovon 62 040 ha beackert werden; die restliche Fläche ist von Dauergrünland bedeckt. Der
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Europas Agrarpolitik nach 2020
Für den nächsten mehrjährigen EU-Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027 schlägt die Kommission eine Modernisierung und Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vor. Mit einem Mittelvolumen in Höhe von 365 Mrd. EUR gewährleisten diese Vorschläge, dass die
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