Suche

58 gefundene(s) Ergebnis(se) Zuerst ansehen:
  1. Dossier zum Thema lokale und saisonale Lebensmittelherstellung

    Die Nachfrage nach lokal und saisonal produzierten Lebensmitteln steigt in Luxemburg stetig an. Als kleines Land hat Luxemburg den Vorteil, dass die nationale Produktion sehr überschaubar ist. Dies schafft Transparenz und Vertrauen bei der Produktion lokaler Lebensmittel.

  2. Allgemeines zur biologischen Landwirtschaft

    Grundgedanke des ökologischen Landbaus ist das Wirtschaften innerhalb eines möglichst geschlossenen Nährstoff- und Betriebskreislaufes. Die Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte zusammen mit der optimalen Pflege biologischer Regelsysteme und die Förderung natürlicher Lebensprozesse im landwirtschaftlichen Bereich sind das Ziel. Nachhaltiger Schutz der natürlichen...

  3. Rahmenvorschriften in der biologischen Landwirtschaft

    Private Bio-Anbauverbände quer durch Europa haben den Grundstein für die im Jahr 1991 verabschiedete erste Öko-Verordnung der Europäischen Gemeinschaft gelegt.     In Luxemburg ist die Abteilung Protection des végétaux der Administration des Services Techniques de l’Agriculture

  4. Haltbarkeitsdaten

    Das Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum und das Datum des Einfrierens müssen ebenfalls auf dem Etikett angegeben werden. Bei den Haltbarkeitsdaten ist es wichtig, zwischen dem sogenannten Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verbrauchsdatum zu unterscheiden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist das Datum, bis zu welchem

  5. Unverpackte Lebensmittel und Internethandel

    Kennzeichnung von unverpackten Lebensmitteln Lebensmittel, welche nicht verpackt angeboten werden oder erst am Verkaufsort auf Kundenwunsch verpackt werden, müssen folgende Kennzeichnung aufweisen: die Verkaufsbezeichnung, eine Liste der enthaltenen Allergene. Kennzeichnung von im Internet verkauften Lebensmitteln Für vorverpackte Lebensmittel, die im

  6. Kontrolle von Lebensmitteln tierischen Ursprungs

    Für die Kontrolle von Lebensmitteln tierischen Ursprungs (Fleisch, Milch, Eier, Honig usw.) werden regelmäßige Inspektionen von den Veterinärbehörden durchgeführt. Im Fall von Schlachthöfen werden alle Tiere und alle Schlachtkörper einzeln geprüft. In diesen Betrieben findet eine permanente Kontrolle statt. Je

  7. Eier

    Definitionen Die Definitionen der EU-Verordnungen N° 1234/2007, 589/2008, 852/2004 und 853/2004 sind anwendbar. Qualitätsmerkmale der Eier Eier der Klasse A oder frische Eier Die Schale und die Kutikula, eine sehr dünne Schicht, welche die Eierschale

  8. Tierische Nebenprodukte

    Unter tierischen Nebenprodukten versteht man ganze Tierkörper oder Teile davon, Erzeugnisse tierischen Ursprungs beziehungsweise andere von Tieren gewonnene Erzeugnisse, die nicht oder nicht mehr für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, in Folge einer unumkehrbaren Entscheidung eines Wirtschaftsbeteiligten oder auf Grund

  9. Lebensmittelbedingte Krankheiten

    Es gibt eine Reihe von Krankheiten, die von Tieren auf den Menschen oder auch vom Menschen auf Tiere übertragen werden können, die sogenannten Zoonosen. Die Übertragung von Zoonosen kann in erster Linie durch direkten oder indirekten Kontakt zwischen dem Menschen

  10. Regionale und nationale Label

    Angus du Mullerthal Arlagården Bio Lëtzebuerg Bio Ovo Biomaufel Cactus Rëndfleesch vum Lëtzebuerger Bauer Demeter Fair Mellëch Marque nationale de la viande de porc Marque nationale du miel Marque nationale du beurre Marque nationale des eaux-de-vie AOP Moselle

  11. Nationale Förderungen

    Das Agrargesetz sieht finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für die Teilnahme an Qualitätsprogrammen vor. Diese befolgen das Ziel, einen finanziellen Anreiz für den weiteren Ausbau der Label hinsichtlich Qualität und Nachhaltigkeit zu stellen und sind an das zukünftige Anerkennungsverfahren der Labels gekoppelt (siehe

  12. Kontrolle und Zertifizierung

    Entlang der Prozesskette, vom Acker bis zur Ladentheke, werden die Bio-Produkte nach einem von der europäischen Verordnung 834/2007 festgelegten Kontrollsystem unter die Lupe genommen. Mindestens einmal jährlich werden Wirtschaftsbeteiligte (Produzenten, Verarbeiter, Händler, Importeure) von einer vom Ministerium für...

  13. Bio-Agrar-Präis

    Der „BIO-Agrar-Präis“ steht für einen mit 4000 € dotierten Förderpreis für Verdienste in der biologischen Landwirtschaft. Dieser Preis zeichnet Personen, Organisationen und Betriebe aus, die im Bereich der biologischen Landwirtschaft (Produktion, Verarbeitung, Handel, Forschung, Nichtregierungsorganisation, u.a.) tätig sind...

  14. Bio-Kennzeichnung

    Wie kann man sich sicher sein, dass man ein nach biologischen Richtlinien erzeugtes Lebensmittel in den Händen hält? Verschiedene Aspekte müssen in der Antwort auf diese Frage in Betracht gezogen werden: Die synonyme Verwendung der Begriffe „biologisch“ bzw. „ökologisch“, sowie

  15. Kontrollen

    Kontrolle von Lebensmitteln tierischen Ursprungs Kontrolle von gartenbaulichen Produkten

  16. Import-Export

    Hinsichtlich des Importes oder Exportes ist die Veterinärverwaltung (Administration des services vétérinaires) mit den Formalitäten zu Tieren und Produkten tierischen Ursprungs oder deren Inverkehrbringen innerhalb der Europäischen Union befasst. Die Veterinärverwaltung führt tierärztliche Kontrollen dieser Waren während ihres Im- oder

  17. Forschung

    Der nationale Aktionsplan zur Förderung der biologischen Landwirtschaft hat u.a. Sortenversuche im biologischen Landbau sowie die Herausgabe von fachlichen Informationsbroschüren für Landwirte ermöglicht.

  18. Biologische Landwirtschaft

    Ziel der Beihilfe Förderung der biologischen Landwirtschaft, des biologischen Wein-, Obst- und Gemüsebaus. Mittelherkunft EU-Haushalt: 26,3% Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) LU-Haushalt: 73,6% Fonds d’orientation économique et sociale pour l’agriculture...

  1. Seite  1
  2. Seite  2
  3. Seite  3
  4. Nächste Seite