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  1. Boden

    (Scheffer/ Schachtschabel: Lehrbuch der Bodenkunde - 15.Auflage, 2002) Böden erfüllen zahlreiche Funktionen Böden sichern unsere Ernährung. Sie sind Lebensraum für eine große Artenvielfalt von Pflanzen, Bodentieren, Würmern, Algen und Mikroorganismen. Sie speichern Wasser, Nährstoffe und Kohlenstoff, filtern Verunreinigungen und beeinflussen

  2. Nationale landesweite Vorgaben

    Pflanzen benötigen Nährstoffe in einem "ausgewogenen" Verhältnis, damit sie optimal wachsen. Eine Düngung nach guter fachlicher Praxis versorgt Pflanzen mit notwendigen Pflanzennährstoffen und erhält und fördert die Bodenfruchtbarkeit. Ein enger rechtlicher Rahmen sorgt dafür, dass die Gesundheit von Menschen und...

  3. Zulassung und Anwendung

    Die Zulassung und Anwendung von Pflanzenschutzmitteln sind in Luxemburg durch die europäische Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 sowie durch das Pflanzenschutzmittelgesetz geregelt. Letzteres setzt die europäische Richtlinie (EG) Nr. 2009/128 in nationales Recht um. Basierend auf dem Pflanzenschutzmittelgesetz wurden

  4. Quarantäneschadorganismen

    Als Quarantäneschadorganismen gelten Organismen (z.B. Insekten, Bakterien) mit potentieller Schadwirkung auf Pflanzen in einem Gebiet, in dem sie noch nicht auftreten oder nicht weit verbreitet sind und amtlichen Überwachungs- und Bekämpfungsmaßnahmen unterliegen. In der Regel handelt es sich dabei

  5. Quarantänekrankheiten der Kartoffel

    Quarantänekrankheiten der Kartoffel stellen weltweit eine ernst zu nehmende Gefahr für die Kartoffelproduktion dar. Zum Schutz des Kartoffelanbaus müssen daher wirksame Maßnahmen getroffen werden, die das Auftreten der Krankheiten verhindern, vorhandene Befallsherde beseitigen und eine Verschleppung verhindern. Pflanzkartoffeln müssen zum

  6. Pflanzenschutz und Warndienste

    Prognosen und Monitoring In Luxemburg stehen den Landwirten, Obstbauern und Winzern mehrere Warndienste und Prognose-Modelle kostenlos zur Verfügung: Ackerbau: Sentinelle Mit dem Projekt Sentinelle wird der landwirtschaftlichen Praxis ein Warn- und Beratungsdienst für die wichtigsten Pilz-Blattkrankheiten bei Getreide...

  7. Thematische Karten zum Fachbereich Boden

    Thematische Bodenkarten sind abgeleitete Karten zu einem bestimmten Merkmal des Bodens oder einem bestimmten Sachverhalt im Zusammenhang mit dem Boden. Gehalt des Oberbodens an organischem Kohlenstoff In der Natur befindet sich der Humus hauptsächlich im Oberboden. Unterhalb einer Tiefe von

  8. Vermehrung, Zertifizierung und Vermarktung

    Das Verwenden der Ernte für eine weitere Aussaat oder Auspflanzung, also das Erzeugen von Saat- oder Pflanzgut, nennt man Vermehrung. Saat- und Pflanzgut ist die Grundlage der Lebensmittelerzeugung, deshalb unterliegen Erzeugung und Vermarktung strengen gesetzlichen Anforderungen. Für alle Arten, die

  9. Pflanzenschutzmittel

    Als Pflanzenschutzmittel gelten im Allgemeinen alle Mittel, deren Einsatz dem Schutz von Pflanzen und Erntegütern oder der Unkrautbekämpfung dient. Wachstumsregler wie Reifebeschleuniger oder Keimhemmungsmittel gelten ebenfalls als Pflanzenschutzmittel, Algenbekämpfungsmittel in der Regel jedoch nicht. Eine genaue Definition der Pflanzenschutzmittel findet...

  10. Mineral- und Kalkdünger

    Die Dienststelle Chemie der ASTA-Laboratorien in Ettelbrück untersucht zu Kontrollzwecken, aber auch auf Anfrage, Mineral- und Kalkdünger auf ihre Zusammensetzung. Die Verkaufsstellen des Handels werden jährlich überprüft. Alle Nährstoffe werden gemäß den offiziell vorgeschriebenen Prüfmethoden analysiert.

  11. Grundfutter

    Zuständigkeitsbereich Die Dienststelle für Grundfutter gehört zu den Kontroll- und Versuchslaboratorien der ASTA mit Sitz in Ettelbruck. Der Aufgabenbereich der Grundfutterdienststelle besteht in der Bestimmung der Hauptnährstoffe des Grundfutters, Futtermittels sowie Brot-und Futtergetreide. Die Nahinfrarot-Untersuchung der wertbestimmenden Inhaltsstoffe

  12. Landwirtschaftliches Saatgut und Pflanzkartoffeln

    Das Verwenden der Ernte für eine weitere Aussaat oder Auspflanzung, also das Erzeugen von Saat- oder Pflanzgut nennt man Vermehrung. Saat- und Pflanzgut ist die Grundlage der Lebensmittelerzeugung, deshalb unterliegen Erzeugung und Vermarktung strengen gesetzlichen Anforderungen. Für alle Arten, die

  13. Stickstoffdüngung

    Die nationale Umsetzung der Nitratrichtlinie: das sogenannte Nitratreglement-Düngen nach guter fachlicher Praxis.

  14. Düngung

    Die Düngungsanweisungen in der Landwirtschaft, im Gartenbau und im Weinbau gestalten sich nach den Richtlinien der Landschaftspflegeprämie und der Nitratrichtlinie und verstehen sich als maximal zulässige Düngungsmengen. Die P-K-Mg-Düngung richtet sich nach den Ergebnissen der Bodenuntersuchung und

  15. Quarantänekrankheiten an Bäumen und Pflanzen

    Quarantänekrankheiten stellen weltweit eine ernst zu nehmende Gefahr für Bäume und Wälder dar. Zum deren Schutz müssen daher wirksame Maßnahmen getroffen werden, die das Auftreten der Krankheiten verhindern, vorhandene Befallsherde beseitigen und eine Verschleppung verhindern. Deshalb müssen einige Wirtspflanzen beim

  16. Saatgut

    Die Dienststelle für Saatgutkontrolle und -untersuchung ist Teil der Kontroll- und Versuchslaboratorien der ASTA mit Sitz in Ettelbrück. Die Hauptzuständigkeitsbereiche der Dienststelle sind Probenahmen und Laboruntersuchungen von Saatgut im Rahmen der Saatgutanerkennung und der Saatgutverkehrskontrolle, sowie die Prüfung von Saatgut

  17. Pflanzgut von Gemüse-, Obst- und Zierpflanzen

    Die Produktion und die Vermarktung von Vermehrungsmaterial von Obstarten zur Fruchterzeugung, von Gemüse-Jungpflanzen und von Zierpflanzen sind gesetzlich geregelt. Hauptziele dieser Reglementierung ist die Gewährleistung höchstmöglicher Standards bei der Qualität, der Pflanzengesundheit, sowie bei der Sortenidentifikation. Ganz besonders im

  18. Resultate der Sortenversuche

    Die Wahl der richtigen Sorte ist eine wesentliche Voraussetzung für eine marktgerechte, wirtschaftliche und umweltverträgliche Produktion. Ertragsleistung und Produktqualität pflanzlicher Erzeugungen können weitgehend durch eine standortgerechte und marktorientierte Sortenwahl abgesichert werden. Zuverlässige Erkenntnisse über Leistung und Eigenschaften einer Sorte lassen

  19. Wirtschaftsdünger

    Die Dienststelle Chemie der ASTA-Laboratorien in Ettelbrück untersucht routinemäßig folgende Wirtschaftsdünger: Jauche, Gülle, Biogasgülle, Mist, Mist-Kompost, Feststoff von zentrifugierter oder separierter Gülle und Kompost. Folgende Parameter werden untersucht: Trockensubstanz / Wassergehalt, gesamt Stickstoff, NH4-Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium

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